Historie

Erst im Jahre 1892 war es den evangelischen Christen auf der rechten Rheinseite gelungen, im heutigen Koblenzer Stadtteil Pfaffendorf ein Grundstück für den Bau ihrer Kirche käuflich zu erwerben. Damit waren nach über 80 Jahren die Voraussetzungen gegeben, eine Heimstatt für ein „freyes öffentliches Religionsexercitium“ zu schaffen, das bisher nur in einem gemieteten Raum in Ehrenbreitstein ausgeübt werden konnte.
Im März 1901 wurde mit dem Bau der Kirche begonnen. Bereits am 14. Dezember 1902 konnte sie eingeweiht werden und seiner pastoralen Bestimmung übergeben werden. Für ursprünglich 450 Besucher geplant ist er das älteste evangelische Kirchengebäude im heutigen rechtsrheinischen Stadtgebiet von Koblenz.

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Zustand ehemals

Nach langer Suche nach einem passenden Grundstück wurde die Kirche am Beginn des 20. Jahrhunderts auf problematischem Untergrund errichtet. Hangaufwärts war sie auf Fels fest gegründet, während hangabwährts relaitv lockerer Schwemmboden vorhanden war. So blieb es nicht aus, dass sich im Laufe der Jahre Schäden an der gesamten Konstruktion bemerkbar machten.

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Zustand heute

Die Fundamentbewegungen im Untergrund der Kirche sind zum Stillstand gekommen, nun geht es darum, den Kirchbau zu sichern und wieder provisorisch nutzbar zu machen. Das Sicherungskonzept hat nur diese vorläufigen Maßnahmen im Blick, da sich wahrscheinlich nur hierfür die nötigen Mittel in überschaubarer Zeit aufbringen lassen.

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Unsere Vision

Unsere Vision für die Zukunft ist es, die Kirche als Baudenkmal insgesamt wieder in einen Zustand zu versetzen, der auf der einen Seite eine uneingeschränkte Nutzung als Raum für Gottesdienste, Konzerte und andere Veranstaltungen erlaubt, auf der anderen Seite aber auch wieder einen optischen Eindruck vermittelt, der sich mit der ursprünglichen Intention einer evangelischen Kirche in Rheinland verbinden lässt.

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