Über den Ver­ein

 

Der För­der­ver­ein der Evan­ge­li­schen Kir­che Koblenz-Pfaf­fen­dorf hat sich, kurz nach­dem klar wur­de, dass die Kir­che grund­le­gen­der Sanie­rung bedarf, gegrün­det. Seit­dem konn­ten wir ein eine gro­ße Zahl von Unter­stüt­zern und Mit­glie­dern für unse­re Arbeit gewin­nen. Wofür wir wirk­lich dank­bar sind.

Auf­ga­ben

Der För­der­ver­ein wur­de am 23.November 2001 gegrün­det. Er sieht sei­ne Auf­ga­be in der mate­ri­el­len und ide­el­len Unter­stüt­zung der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de Koblenz-Pfaf­fen­dorf, beson­ders in ihrem Bestre­ben, den bau­li­chen Zustand des Kir­chen­ge­bäu­des zu sichern und die Kir­che ihrer Bestim­mung als zen­tra­lem Got­te­dienst­ort wie­der zuzu­füh­ren.. Die Beson­der­heit der Kir­che liegt in der archi­tek­to­ni­schen und bau­li­chen Aus­ge­stal­tung des Gebäu­des, wes­we­gen die­ses ein­ma­li­ge Bau­werk auch den staat­li­chen Denk­mal­schutz genießt.

Dar­über hin­aus berät der Ver­ein auch die kirch­li­chen Orga­ne und Gre­mi­en in Bezug auf die Nutz­bar­ma­chung und Ver­wen­dung von För­der­mit­teln sowie in der Orga­ni­sa­ti­on von kir­chen­na­hen und kul­tu­rel­len Ver­an­stal­tun­gen zur wei­te­ren Mit­tel­be­schaf­fung. Er ist bestrebt, die Gemein­de­mit­glie­der über ihre Kir­che und deren Erhal­tungs­maß­nah­men zu infor­mie­ren und zur Mit­ar­beit im Ver­ein und als Spen­der zu gewin­nen.

Er bemüht sich auch außer­halb der Kir­chen­ge­mein­de, das öffent­li­che Bewusst­sein für den Geist und die his­to­ri­sche Bedeu­tung der Evan­ge­li­schen Kir­che Koblenz-Pfaf­fen­dorf zu stär­ken und deren Erhal­tung auch als eine all­ge­mein gesell­schaft­li­che Auf­ga­be bei den ent­spre­chen­den Stel­len der Stadt und des Lan­des als ver­pflich­tend dar­zu­stel­len.

War­um set­zen wir uns für die­se Kir­che ein?

Sie ist mit ihrem lich­ten hohen Zen­tral­bau auf die sakra­len Umgangs­for­men in Pre­digt, Gesang, Gebet und Tisch­ge­mein­schaft ein­ge­rich­tet. Als Ort reli­giö­ser Samm­lung und Ein­kehr ent­spricht sie unse­rem seit lan­gem gepräg­ten Bedürf­nis nach Fest­lich­keit und Ritus. Schließ­lich lie­ben wir unse­re Kir­che, in der wir getauft, kon­fir­miert oder getraut wor­den sind und sehen in ihr eine Begeg­nungs­stät­te beken­nen­der Chris­ten mit Gott. Für die­sen ganz per­sön­li­chen Bezug gibt es unse­res Erach­tens kei­nen Ersatz.

Die Pfaf­fen­dor­fer Evan­ge­li­sche Kir­che war ursprüng­lich das reli­giö­se Zen­trum unse­rer Gesamt­ge­mein­de. Sie ist das ältes­te Got­tes­haus auf der rech­ten Rhein­sei­te von Koblenz und das öffent­lich sicht­ba­re Zei­chen für die Zusam­men­ge­hö­rig­keit der hier leben­den Pro­tes­tan­ten. Auch wenn hier wegen der Bevöl­ke­rungs­zu­nah­me nach dem letz­ten Krieg drei Pfarr­be­zir­ke ein­ge­rich­tet wur­den, ist deren Ein­heit als Gesamt­ge­mein­de noch deut­lich spür­bar und geprägt durch ihre Orga­ni­sa­ti­on, durch gemein­sa­me Finan­zen, durch ein gemein­sa­mes Pres­by­te­ri­um und einen gemein­sa­men Pfarr­dienst. Die­se Ein­heit reprä­sen­tiert heu­te noch deut­lich erkenn­bar unse­re gemein­sa­me Pfaf­fen­dor­fer „Mut­ter­kir­che”.

Die Pfaf­fen­dor­fer Evan­ge­li­sche Kir­che ist zudem ein kost­ba­res, sicht­ba­res Ver­mächt­nis christ­li­cher Glau­bens­tra­di­ti­on, das wir bewah­ren möch­ten. Ein­ge­engt zwi­schen der Auf­fahr­ram­pe zur Pfaf­fen­dor­fer Brü­cke und der Emser Stra­ße steht sie auf einem schma­len Hang­grund­stück. Die dar­aus erwach­sen­den hohen Anfor­de­run­gen an einen Kir­chen­bau hat ihr Archi­tekt Erhardt Mül­ler mit den Mit­teln des His­to­ris­mus sei­ner Zeit her­vor­ra­gend erfüllt. Die wohl­tu­en­de Abstim­mung sei­ner Pro­por­tio­nen auf­ein­an­der und sei­ner Farb­ge­bung durch unter­schied­li­che hei­mi­sche Mate­ria­li­en, sowie das Neben­ein­an­der von gedrun­ge­ner Gedie­gen­heit und auf­wärts­stre­ben­der Leich­tig­keit pas­sen den Bau in die natür­li­chen Vor­ga­ben der Rhein­land­schaft vor­züg­lich ein. Die Kir­che ist ein unver­zicht­ba­res Kenn­zei­chen die­ser Tal­land­schaft und ein inte­grier­ter Teil ihres Cha­rak­ters als Welt­kul­tur­er­be (nach Lies­sem, Bau­denk­mä­ler in Pfaf­fen­dorf. Aus­ge­wähl­te Bei­spie­le aus 9 Jahr­hun­der­ten.
 Hrsg. SPD Orts-Ver­ein Koblenz-Pfaf­fen­dorf, Koblenz 1988).

Hier kommt ein Grup­pen­bild rein

Josie Jef­fe­ry

Youth Direc­tor

Kay­ley Shel­ton

Wor­ship Lea­der

Kay­ley Shel­ton

Wor­ship Lea­der

Kay­ley Shel­ton

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Kay­ley Shel­ton

Wor­ship Lea­der

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